füreinander - miteinander

... so lautet das Motto von Asyl im Oberland.

Seit 2013 engagieren sich Menschen in allen Orten des Landkreises für eine offene Gesellschaft und ein gutes Miteinander.

Asyl im Oberland hat sich dabei über die Jahre zur "Dachmarke" entwickelt, die allen Unterstützerkreisen und auch engagierten Einzelpersonen Rat, Unterstützung und Vernetzung bietet, die neu Zugewanderte hier willkommen heißen.


Sehr dringend:
Wer hat Interesse den Bewohnern der Ammermühle / Rottenbuch ehrenamtlich Deutschunterricht zu erteilen? Die Bewohner wären sehr dankbar über die Möglichkeit, auf diese Weise unsere Sprache zu lernen. Viele von ihnen dürfen nicht arbeiten, haben keine Chance auf einen offiziellen Kurs und fristen ihr Daein in dieser, zwar landschaftlich schön gelegenen, aber von jeglicher Teilhabe ausgeschlossenen Unterkunft. Bitte melden bei: inge.putzier@herzogsaegmuehle.de

 

Wir dürfen Afghanistan nicht vergessen!

2Jahrestag des Machtwechsels in Afghanistan : ÜBER DIE LUFTBRÜCKE DEN TALIBAN ENTFLIEHEN
Als die Taliban am 15. August 2021 die volle Kontrolle über Afghanistan übernahmen, versuchten tausende Menschen überstürzt aus dem Land zu fliehen. Einer von ihnen ist Mohammad G. Der afghanische Staatsanwalt kam mit Hilfe der von der Robert Bosch Stiftung unterstützten Initiative Kabul Luftbrücke nach Deutschland. Bis heute hat die Kabul Luftbrücke rund 2.500 gefährdete Afghan:innen direkt evakuiert und vielen weiteren bei der Flucht geholfen." Quelle:Robert-Bosch-Stiftung
Den Bericht können Sie hier nachlesen:  https://www.bosch-stiftung.de/de/ueber-die-luftbruecke-den-taliban-entf…

AUFNAHME GEFÄHRDETER AFGHAN*INNEN
"Die Problemlage, ihre Gründe und Impulse für die Zivilgesellschaft
Seit der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan im August 2021 sind zehntausende Afghan:innen, die mit internationalen Akteur:innen in Verbindung gebracht werden oder sich für Demokratie und Menschenrechte im Land eingesetzt haben, in Gefahr. Die Bundesregierung hat sich dazu bekannt, besonders gefährdete Afghan:innen in Deutschland aufzunehmen. Doch diese Aufnahme stockt – aus praktischen, bürokratischen und politischen Gründen.
Die Zivilgesellschaft in Deutschland hat aktiv daran mitgewirkt, gefährdete Personen zu identifizieren und ihre Ausreise aus Afghanistan zu ermöglichen. Mit ihrem Wissen und Können sind zivilgesellschaftliche Akteur:innen gut positioniert, sich gemeinsam stärker für die Aufnahme gefährdeter Afghan:innen einzusetzen. Dafür gibt dieses Papier nach Darstellung der aktuellen Praxis und Problemlage vier Impulse." (Quelle:Robert-Bosch-Stiftung) .
https://www.bosch-stiftung.de/sites/default/files/publications/pdf/2022…

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